29.09.2016

[PR-Sample Review ] Spieglein, Spieglein auf dem Finger...

... dieses Auftupfen von Pigment,  diese Idee hab ich schon, seitdem ich meine paar Lidschattenpigmentpuder ausgebuddelt habe, seit drei Jahren oder so, aber ich hab es nie wirklich geschafft,  nur einmal, als ich sie auf Lack als Folie gewischt habe, und das war eher oberflächlich. Aber darüber rede ich jetzt eigentlich nicht, sondern über den Chrome Powder von nurbesten.de !

Für meine PR-Sample- Bestellung wählte ich dieses Pulver, das herabgesetzt war, auf etwas unter $2! Von 7 Dollar oder so. Ansonsten können diese Pülverchen ja recht teuer sein. Ich habe aber jetzt nicht nachfesehen, ob es noch im Angebot ist! Wer möchte, kann auf Anfrage die Bestellnummer bekommen, ich denke, ich habe sie noch irgendwo verkramt.

Bestellt hatte ich es eigentlich in Gold, das war das einzige, was nicht wie gewünscht ablief. Aber praktisch ist es mir egal, auch wenn ich eigentlich Gold lieber mag. Silbernes Chrome hat auch was! Aber zum Testablauf der Bestellung gehört diese Bemerkung natürlich dazu.

So, nun zum praktischen Teil! :-))

Wer mich kennt weiß, dass ich selten alles nach vorgegebenen Regeln blind nachwerkele und ich keinen UV- Gel- Lack mag. Also werde ich das Pulver auf normalem Lack anwenden :D

Gleich im Voraus möchte ich sagen, dass die Fotos der Wirklichkeit nicht gerecht werden...  auch wenn perfekt anders ist. Aber ich denke, dass ich euch ein paar hoffentlich interessante Beobachtungen geben kann!

Also, so hab ichs gemacht:
Zuerst normal grundiert, mit dem Basecoat von the Gel von Essence,  dann eine großzügige Schicht betongrau. Zuerst eine Hand,  als die bechromt war, die andere.

Ich wollte kein schwarz oder weiß nehmen, wie viele andere, weil ich dachte, dass dies gut die Lücken maskieren kann. Tut es auch, denk ich. Aber, wie bei den anderen Farben,  kann man noch die Grundfarbe erkennen.

Nachdem der Lack hoffentlich nicht mehr weich, aber noch klebrig war, gings los: ich nahm den beigelegten Applikator (fast ein Lidschattenaplikator, aber nicht beflockt oder weich, sondern eher "quietschend griffiger Schaumgummi" ich hoffe, ihr versteht diese seltsame Beschreibung...) und stupfte das Pulver eher auf, als sie einzureiben, da die Lackschicht doch noch weicher als gedacht war. Das ging ganz gut, besser als gedacht, da das Pulver nicht so leicht wie befürchtet war und nicht so herumschwirrte. Es war eher dicht und schwer.

Es war eine überraschend saubere Angelegenheit!

Als alle Finger der ersten Hand bepudert waren, habe ich die Nägel mit einem winzigen Stück Watte "poliert", will heißen, lose und nicht parallel zum Nagel stehende Teile festgedrückt bzw. entfernt. Das sah schon recht ordentlich aus, auch wenn ich mir beim Auftupfen und Polieren doch ein paar Scharten reingemanscht habe *määäh* die werden dann eben übermalt ;-))

Ich habe versucht,  einige Bilder und sogar  Videos dabei zu machen... entscheidet selbst, ob sie gelungen sind ;-)))

Ach, sagt mir doch bitte mal, ob ihr die Videos überhaupt sehen könnt und wie die Qualität ist...

Da ich davon gehört hatte, dass normale Topcoats das Chrome mehr oder weniger zu Glitzer verändern (indem sie wohl durch die längere Trockenzeit das "umsortieren" der Partikel begünstigen) und Topcoat auf Wasserbasis besser ist (und ich so einen natürlich nicht habe...) habe ich eine winzige Menge Acrylmedium mit dem Finger aufgetupft. Acrylmedium ist schnelltrocknend, klar und recht flüssig und wohl recht verwandt mit diesen Wassertopcosts. Nachdem es getrocknet war, sah der Nagel praktisch genauso aus wie vorher.

Darauf kam dann eine normale Schicht the Gel Topcoat.

Die Oberfläche war nur ein ganz kleines bisschen matter und krisseliger als vorher. Um das zu erkennen, muss man aber ordentlich hinsehen. Und wer beim ordentlichen Hinsehen Fusseln, Krümel und freilaufende Pigmentpartikel entdeckt, darf sie gerne behalten!  ;-))

Unterm Strich finde ich das erste Ergebnis ganz okay, auch wenn es wirklich nicht perfekt ist. In natura kann man aber auch Reflektionen auf der Oberfläche sehen, auch wenn man noch die einzelnen Partikel erkennen kann. Man sieht sie wie winzigste Spiegelchen mit winzigsten Zwischenräumen auf dem Nagel. Das finde ich aber auch ganz reizvoll, wenn auch eine glatte Spiegeloberfläche etwas ganz Besonderes ist. Außerdem habe ich wohl die meisten der "Regeln" zur Anwendung nicht beachtet, dafür ist es wirklich gut geworden!

Meine Beobachtungen geb ich euch mal unsortiert...

Ich habe nur eine Farbschicht lackiert und denke, dass zwei doch gleichmäßiger trocknen und so die feuchteren "Inseln" vermieden werden können,  die bei meinem Test zermatscht waren.

Wie ihr euch denken könnt, ist der Trocknungszustand, bei dem man das Pulver aufträgt, sehr wichtig. Der Lack sollte noch klebrig sein, aber schon so fest, dass er nicht mehr leicht verschiebbar ist.

Das Aufreiben der Partikel ist sehr wichtig,  dadurch werden sie alle in die richtige Lage gebracht: flach auf der Nageloberfläche liegend. Die nicht flach aufliegenden, sondern in alle Richtungen stehenden Partikel bewirken das Glitzern, da jedes abstehende Teilchen in eine andere Richtung reflektiert. Die Teilchen selber sind kleine, flache Plättchen. Wenn sie im Lack dispergiert wären, würden sie in alle Richtungen stehen und ein flächiges Glitzern produzieren, weil sie beim Trocknen nicht in die richtige Position rutschen können.

Aber genug Pigmenttheorie!

Ich werde beim nächsten Mal eine zweite Schicht zu lackieren. Außerdem, vielleicht beim dritten Mal, werde ich versuchen,  das Pulver auf das Acrylmedium oder einen anderen Acryllack aufzupolieren.

Auch zwei Chromeschichten werde ich mal versuchen, mit klarem Lack oder Acrylmedium.

Ach ja, im sidebar gibt es einen Rabattcode für euch!

(das Produkt wurden mir kostenlos gegen meine ehrliche Meinung zur Verfügung gestellt. )




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17.09.2016

[ PR-Sample Review ] Pünktlich bunt auf Italien mit nurbesten

So, das wars wohl jetzt mit dem Sommer! Gestern war es abends noch lange schön,  so dass wir endlich die Gelegenheit ergriffen und dieses jahr das erste Mal (!!) abends noch draußen, beim Inder,  saßen. Nun scheints ja wohl ernsthaft zu herbsteln, aber meine Designs hier werden noch etwas sommerlich bleiben, da ich sie in meiner Blogpause gepinselt habe... ;-))

Auch wenn ich sie dank meiner Hölzchen und anderen Tools nie wirklich vermisst habe, wollte ich ja trotzdem schon eine Weile so ein Dotter-Set haben und Dank der Möglichkeit bei nurbesten.de eine Testbestellung zu machen, suchte ich mir ja dieses tolle Pinsel-und-Dotterset  aus. Kan man ja eigentlich nie genug haben, besonders ich als Pinseloholikerin *gg*

Bei diesem Punktausbruch habe ich alle Größen dieses Sets in mehreren transparenten Farben gedottet. Es hat mir, wie immer, viel Spaß gemacht und nun weiß ich nicht wirklich über tolle Eigenschaften und Features zu berichten. Es sind halt Dotting Tools,  sie machten brav ihre Punkte und wenn man sie abwischt, klecksen sie auch nicht. Die Unterschiede der Größen war manchmal mehr und manchmal weniger, je nachdem wie viel dicker Lack an den Kullern hing. Manchmal zog er auch Fäden, also alles normal mit den Tools ;-)

Also nix dran auszusetzen, Test bestanden!

Die Lacke, die ich genommen hatte waren Italy von p2 untendrauf als Basis und oben eine Handvoll meiner Jellies. Ich könnte die Namen zusammen bekommen, hab ich aber grad keinen Nerv dazu... wenn euch was interessiert, sie sind auf dem kleinen Bild in der Mitte und sonst... ihr wisst schon, wo es zum Kommentieren geht ;-))

Dank meines schönen neuen, am Tisch festgeschraubten Tablethalters kann ich jetzt auch etwas einfacher Fotos mit beiden Händen machen, obwohl es auch noch manchmal akrobatisch werden kann (Nasenauslöser...)

 Irgendwie fiel mir beim Collage basteln auf, dass ich beim Farbe korrigieren nur auf die Hautfarbe gesehen habe und so sieht das gelb eher matt grün aus... sorry. Aber vielleicht ist es trotzdem schöner als magentafarbene Alienhände... ;-)) irgendwie ist der Autoweißabgleich auf dem neuen Tablet und meiner Knipsapp manchmal auf irgendwelchen Drogen... hat wohl zu viele Pixel im System :-D

(die Produkte wurden mir kostenlos gegen meine ehrliche Meinung zur Verfügung gestellt. )

Mit dem Code
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15.09.2016

[PR-Sample Review] nurbesten Pinsel-und-Dotterset

Irgendwie ist es ja schon wieder eeewig her, dass ich meinen letzten Blogpost hier veröffentlicht habe... es geht hier offline aber auch grad so... emmm ... lebhaft zu *gnarf*, aber wenigstens komm ich ab und zu zum Pinseln und Testen... und sogar zum Knipsen :-)) 

15  Pinsel der unterschiedlichsten Formen und Borsten sowie eine Handvoll Dotter/Dotting Tools sind ein ganz schöner Haufen an Möglichkeiten für Nailart. Ich habe jetzt alle Pinsel noch nicht total durchgetestet, aber habe jetzt einen guten Eindruck, denk ich jetzt mal einfach.

Drei Manis habe ich bisher mit dem Set gepüsselt und euch bis jetzt vorenthalten. Nun will ich euch zuerst die Pinsel vorstellen und danach die Pinseleien und Punkteleien noch mal separat in den nächsten Tagen.

Zuerst die Dottingtools.  Die Optik ist bekannt: bunte Spiralen in klarem Kunststoff. Auch die Verteilung der Kullerköppe der Tools ist bekannt: eine Seite wie die Orgelpfeifen von klein bis groß,  andere Seite alle gleich. Diese zweite Seite hat aber eine andere Größe als die anderen, ergänzt sie also.

Ihr könnt die Probepunkte auf dem Papier gut sehen, denk ich mal ;-) Natürlich ist die Größe bei der praktischen Anwendung dann auch davon abhängig, wie viel Lack an den Kullern hängt und wie dick er ist. Der Dot außer der Reihe ist der des "Rückseitendotters", der auch noch mal unten extra gelandet ist.

Genug Theorie, ihr kennt die Dinger sicherlich alle zur Genüge... ;-))) und eigentlich gibt es bei all diesen Dingern wohl nicht wirklich Unterschiede ;-)

Es wurde pünktlich bunt,  wie so oft bei mir... ich mag Punkte einfach :))
Und was kann ich zum "testen" sagen? Hmm. Es hat gut geklappt und die Punkte waren unterschiedlicher, als ich anfangs dachte. Der größte ist nicht so groß wie erhofft, aber die Punktgröße ist ja nie so groß wie der Durchmesser der Kugel.


Nun zu den Pinseln. Dazu gibt es mehr zu berichten :-))

Es gibt orange, weiße und braune Borsten. Sie fühlen sich alle recht gleich an. Auf das zweite Fühlen sind die braunen wohl die weichsten, dann die weißen und die orangen haben am meisten Widerstand, wenn man sie befühlt. Der Unterschied ist winzig, kann aber meiner Erfahrung nach eine Menge beim Malen ausmachen. Allerdings habe ich nicht wirklich was gemerkt bei meinen Testereien... ;-)

Die Formen sind vielfältig,  zwei Fächerpinsel, 6 Flachpinsel mit graden und schrägen Kanten in allen drei Borstensorten in mehreren Breiten, zwei liner brushes, 3 rundpinsel in allen drei Borstenfarben, einer davon geknickt, einer mit dickem Stiel und obendrauf noch ein Dotting/marbling tool.

Ich habe mich bemüht, in jeder Mani andere Pinsel mit anderen Farben zu testen :-P

Hier jetzt hauptsächlich Bilder der Pinsel, mit und ohne Malereien,  die Beschreibungen der einzelnen Malereien und wie ich alles verwendet habe, werde ich in jedem Post einer Mani dann machen und hier auf und von diesem Artikel verlinken.

Aalso. Zuerst habe ich mit Lack auf Lack gemalt. Es war relativ warm und dadurch ist alles etwas kleksiger geworden *rausred* :D es ging aber recht gut und auch wenn das korrigierende Übermalen einiger Linien noch sichtbar blieb, bin ich mit den Pinseln zufrieden, zur Malerei sag ich "kann besser sein"... ;-)

Das zweite mal hab ich dann mit Acrylfarben gemalt, das war ein erstes Mal auf Nagellack für mich!  Ich hatte ja jahrelang schon Acrylfarben verwendet, aber auf Papier und Leinwand und so. Dann sind das noch neue Farben für mich, denn ich hatte ja vor 5 Jahren meine Farben größtenteils verkauft.

Beim "Design" habe ich dann mehr darauf geachtet, wie die Pinsel sind als auf ein dolles Design. Dadurch ist es so ein typisches monikasisches "all-over  Doodle-Geschenkpapiermuster" geworden... :-D aber die Pinsel haben sich sehr gut geschlagen.

Ich mag das Ergebnis, auch wenn die Farben etwas transparenter waren als erhofft :-/  aber dafür können die Pinsel ja nix... ;-)

Also, für das Set kann ich eine klare Empfehlung aussprechen. Der Preis ist unschlagbar für drölfzig Pinsel und Dotter (nein, kein Eigelb, ihr wisst schon)

Die Pinsel lassen sich gut reinigen, das finde ich auch wichtig.

Weitere Malereien, wahrscheinlich mit Acrylfarben, werden hier bald folgen!

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(die Produkte wurden mir kostenlos gegen meine ehrliche Meinung zur Verfügung gestellt. Danke! )

Die Dotting Tools Review




23.08.2016

[Geleert] Fruchtsäurepeeling von Cadea Vera

Ich gebs gleich zu: dies ist eines der wenigen Produkte, zu dem ich angefixt wurde. Nicht wirklich im klassischen Sinne, denn ich suchte zu diesem Punkt ein unkrümeliges Peeling.
@flyinghousewive zeigte also ihren Müller-Einkauf  auf Instagram und Moni machte ne Runde zu Müller.

Der Preis ist gut, irgendwas unter 2 Euro, wenn ich mich nicht irre.
Es ist eine weiche, weiße Creme mit wenigen roten Krümelchen, die ich nicht geknipst habe. Müsst ihr euch halt vorstellen ;) kein doller Geruch, auch kein Zuckerwattekokoskaramellgeruch.

Wozu die Krümelchen dienen, weiß ich nicht, da es ja Fruchtsäuren sind, die das Peeling veranstalten. Es kann auch sein, dass sie sich auflösen, darauf hab ich nicht so geachtet.

Einmal die Woche in der Wanne draufgeklatscht, hat sich dieses Peeling bei mir sehr gut gemacht. Anfangs hatte ich ganz leicht rote Stellen, die schnell verschwanden und nach ein paar Wochen kam nichts  mehr. Außerdem muss ich zugeben,  dass ich es auch auf den Augen und Lippen angewendet habe. Mal habe ich es die Zeit "still einwirken" lassen und mal die ganzen 2 Minuten oder so die Hautdamit sanft eingerieben.

Dies war völlig ohne Probleme und dadurch wurde ich sogar die weißen Krümelchen (Unterlagerungen? ) um die Augen los, die ich in meiner Haut hatte. Bei einigen hatte ich gleich nach der Anwendung gemerkt, dass sie " weiter oben" in der Haut waren und ich kratzte kurz mehr oder weniger bewusst dran rum... und hatte eine kleine wunde Stelle dort. Zuerst dachte ich "oh je" aber am zweiten Tag danach kam die kleine Stelle zusammen mit dem weißen Krümel ab ... und es war jur glatte Haut da. Die kleineren Krümelchen waren irgendwann mal weg! Ganz einfach verschwunden.

Die Haut fühlte sich nach jeder Anwendung zart und einfach gut an.

Die Altersangabe auf der Tube habe ich ignoriert und ich hin voll zufrieden mit dem Peeling.  Wenn ich nicht grad die Enzympeeling Creme von Balea hätte, würde ich sie auf jeden Fall nachkaufen! Ich kann dieses Peeling nur empfehlen, aber möchte darauf hinweisen, dass deine Haut anders reagieren könnte als meine. ;-)